Über kayries

Als Kind war es ein Tagebuch mit kleinem Schloss, später sind Journals daraus geworden. Das Gefühl ist dasselbe geblieben: Es gibt diesen einen Ort, an dem alles hin darf, ungefiltert und ohne dass jemand mitliest.

Das andere, das ich liebe, ist Schmuck. Anhänger, Charms, diese kleinen Dinge, die man irgendwo dranhängt und damit alles verändert. Ich finde, es gibt kaum etwas, das man damit nicht schöner machen kann — und vor allem: persönlicher.

Irgendwann habe ich mich gefragt, warum ich meine zwei liebsten Sachen eigentlich getrennt halte. Warum nicht das Schreiben und den Schmuck zusammenbringen und eine Sache daraus machen?

So ist kayries entstanden.

Anders — innen wie außen

Jedes Tagebuch ist innen einzigartig, durch das, was drinsteht. Von außen sehen sie alle gleich aus. Genau das ist bei kayries anders.

Du suchst dir deine Charms nach dem aus, was dich ausmacht: deine Initialen, dein Sternzeichen, deine Glückszahl, das Motiv, das dich sofort anspricht. Was dabei herauskommt, hat sonst niemand. Dein Buch wird so einzigartig und besonders wie du.

„don’t ask me, ask my diary.“

Ein bisschen Farbe darf sein

Mir fällt auf, dass gerade alles farblos und minimalistisch geworden ist. Alles schlicht, alles grau, alles gleich. Ich mag das Gegenteil — Farbe, Gold, sieben Charms statt einem. Ein bisschen Maximalismus hat noch niemandem geschadet.

Und ich?

Ich heiße Zehra, bin 23 und kayries ist das erste, was ich auf eigene Faust aufgebaut habe. Das ist aufregend und manchmal auch ziemlich viel — aber ich habe noch eine ganze Liste an Ideen, die darauf wartet, umgesetzt zu werden.

Ich würde mich freuen, wenn du ein Teil dieses Weges wirst.

Zehra